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Google AdSense für Domains – Geld verdienen mit geparkten Domains

März 14th, 2009

Wer heute einen Blick in seinen Adsense Account unter “AdSense-Setup” wirft, dem wird der neue Punkt “”AdSense für Domains – Schalten Sie Anzeigen auf den geparkten Domains” auffallen.

google adsense für domains - geld verdienen mit geparkten domains

Klickt man “Adsense für Domains” an landet man auf einer Seite, auf der man mit Kommas getrennt bis zu 100 Domains oder per CSV Datei unendlich viele Domains eingeben kann. Da ich nur eine übrig habe, habe ich also nur charlottenblog.de eingetragen und auf Domains hinzufügen geklickt.

Abschließend muss nun beim Registrar der A-Record der Domain auf 216.239.32.21 geändert und ein CNAME (Alias) Eintrag auf pub-[PUBLISHER-ID].afd.ghs.google.com. gesetzt werden. Wie das geht erklärt Google für einige der größeren Registrare Schritt für Schritt im Leitfaden zum Einrichten von Domains.

google adsense für domains - geld verdienen mit geparkten domains 2

Nun liegt es an Google, das ganze erst einmal freizuschalten, da die Domains erst mal in den Validierungsstatus “Bestätigung der Domain und Überprüfung der Einhaltung der Richtlinien” landet.

Sobald dies geschehen ist (ich werde berichten wie lange das ganze dauert), kann man dann noch das Layout der Anzeigen auf der geparkten Domain ändern und Keywords eingeben. Wie das ganze dann weitergeht, werde ich berichten, sobald meine Domain charlottenblog.de von Google validiert wurde.

U P D A T E :

Die Domain war nach ca. 1 Stunde validiert. Ich vermute mal, dass die Dauer des Vorgangs hauptsächlich mit der TTL der Domain zu tun hat.

Ein Blick auf Charlottenblog.de zeigt mir, dass alles gut funktioniert hat:

Wie oben schon erwähnt, kann man nun noch zwei Einstellungen vornehmen.

Zum Einen kann man die Farben der von Google generierten Seite verändern:

google adsense für domains - geld verdienen mit geparkten domains 3

Zum Anderen kann man noch bis zu 4 Keywords festlegen um Google ein wenig bei der Auswahl der Anzeigen zu helfen:

google adsense für domains - geld verdienen mit geparkten domains - optionale keywordhinweise

Google schreibt zu den Keywords:

Unser System optimiert die Inhalte Ihrer Domain auf solche Weise, dass sie für Nutzer und Kunden einen optimalen Wert darstellt. So erzielen Sie höhere Umsätze. Die von Ihnen bereitgestellten Keywordhinweise unterstützen uns bei der Auswahl der Anzeigeninhalte, die wir auf Ihrer Domain platzieren. Je besser Ihre Keywordhinweise den Zielen der Nutzer entsprechen, die Ihre Domain besuchen, desto schneller wirken sie sich auf die Inhalte der Seite aus.

Falls Sie beispielsweise Eigentümer der Domain chips.de sind und Ihre Nutzer statt nach Computerbauteilen nach Knabberwaren gesucht haben, können wir dank Ihrer Keywordhinweise Inhalte mit Bezug zu Süßwaren anbieten.

Informationen zur Optimierung der Keywordhinweise für Ihre Website finden Sie hier.

Wenn man also eine Domain mit viel Type in Traffic hat die nur so vor sich hingammelt, kann man mit Google AdSense für Domains ein paar zusätzliche Euros abgreifen.

adsense für domains einnahmen

Die einzige Frage, die ich mir dabei stelle ist: Wenn das Suchfeld oben auf der Seite benutzt wird und dann auf der Ergebnisseite die Anzeigen angeklickt werden, bekomme ich diesen Klick dann auch gutgeschrieben?

Quelle : http://blog.gilly.ws/2009/02/18/google-adsense-fr-domains-geld-verdienen-mit-geparkten-domains

Tags:adsense domain, adsense domains, domains geldverdiens, geld verdienen mit domains, geldverdienen mit domain, google adsense domains, Google adsense geparkte domains, google domain geldverdienen

Goldener Tipp Adsense Einnahmen mit Bildern um 500% Massiv erhöhen

September 2nd, 2008

Auf diesem Bild sehen wir wie man die Einnahmen auf einer Webseite um 500% Prozent steigern kann.

Ein Tutorial mit Screenshots:

Adsense Einnahmen mit Bildern massiv steigern

Tags:Adsense Bilder, Adsense einnahmen mit bildern erhöhen, Adsense Geheimniss, Adsense tipp, AdSense-Einnahmen, Einnahme, Webseite

Mit Google Adwords Adsense Einnahmen steigern

September 2nd, 2008

Mit Google AdWords die Google AdSense-Einnahmen steigern - geht das überhaupt?

Jeder Google AdSense-Publisher kennt den monatlichen Optimierungsbericht, in dem unter anderem auch mal so schlaue Hinweise stehen, wie: „Steigern Sie mit Hilfe von Google AdWords Ihre Google AdSense-Einnahmen“.

Der Satz ist gar nicht mal falsch. Wenn man sich heiße Keywords unter den Nagel reißt, diese gut bewirbt und natürlich auch einen attraktiven Cost-per-click (CPC) bietet, gleichen die Google AdWords einem Magneten für Besucher. In vielen Branchen, gerade mit teuren Keywords, kommen mehr als die Hälfte der Webseitenbesucher über die Werbeanzeigen. Dass daraus hohe Werbekosten bzw. Unterhaltungskosten für die Website resultieren erklärt sich von selbst.
Diese Ausgaben wiederum mit Google AdSense etwas abzufedern, indem man wieder etwas Geld in die Kassen spült, ist lukrativ.

Im obigen Satz aus dem Optimierungsbericht steckt jedoch ein Trugschluss. Man steigert zwar die AdSense-Einnahmen, da ja nun einfach mal mehr Besucher über die Websites strömen, jedoch stehen diese niemals in einem Verhältnis zu den Ausgaben. Communities mit mehreren Hunderttausend Mitgliedern, die wenig Werbung betreiben und viele Besucher haben, die ohnehin (mehrmals) täglich vorbeischauen, lassen wir da mal außen vor.
Der Gedanke, dass die AdSense-Einnahmen durch die Verwendung von AdWords dermaßen steigen, dass man die Ausgaben mit einem Plus wieder reinholt ist albern. Auf diese Idee sollte man also nicht kommen. Wieso? Ganz einfach:

Nehmen wir an, die Keywords ABC und XYZ haben einen CPC von 1,50 US-$ (USD), wobei Keyword ABC mein Keyword ist, welches ich geschaltet habe. Der CPC ist der Betrag, der dem AdWords-Merchant (werbender Websitebetreiber) abgezogen wird, wenn jemand auf seine Anzeige klickt. Die bei den Google-Suchergebnissen eingeblendeten Anzeigen müssen nicht denen auf Webseiten gleich sein, da die AdWords-Merchants die Möglichkeit haben, dieses erweiterte Netzwerk zu deaktivieren, hieße, dass diese Anzeige nicht an AdSense-Publisher übergeben wird. Davon gehen wir im Folgenden aber mal nicht aus.

Wird bei mir als AdSense-Publisher jetzt Keyword XYZ eingeblendet, erhalte ich nur einen Bruchteil des CPC’s. Wie hoch die Prozentsätze sind, ist nicht bekannt. Ich schätze aber mal, dass es ca. einem Drittel entspricht. Wobei auch das von Keyword und CPC variieren wird.

Aber, spielen wir mal weiter: Angenommen der Klick brächte mir 0,40 USD, so müssten mindestens 40% meiner Besucher (auf 10 hochgerechnet) dieses „teure“ Keyword anklicken, um die Kosten meiner geschalteten Werbung zu übersteigen. Aufgrund meiner Erfahrungen rechne ich, dass 10% der Besucher über AdWords-Anzeigen kommen, weil das so ungefähr der Wert war, den ich bei bisherigen Projekten erzielte.

Da man ja nicht immer das Glück hat, lukrative AdSense-Anzeigen anzuziehen, ist es legitim, dass mehr als 40% der Besucher zur Refinanzierung meiner AdWords-Ausgaben beitragen müssten. Es gibt Studien die behaupten, dass die Kategorie „User der bei Google auf Werbeanzeigen klickt“ auch im weiteren Surfverhalten dazu bereit ist, eher auf eine Werbeanzeige zu klicken, als umgekehrt.

Den Inhalt des Satzes muss man mal kurz sacken lassen, das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass der Besucher, der über AdWords zu mir kommt, seine mir entstandenen Kosten wieder reinholt, in dem er auf eine AdSense-Einblendung klickt. Okay. Dann landet er auf der nächsten Seite, verursacht aber dort wieder Kosten. Klickt er jetzt normal? Das wäre ein endloser Prozess und ist somit einfach unlogisch.
Kleinere Websites, die auf wenig gute Suchmaschinenpositionen kommen und sich noch entwickeln müssen, haben also an den AdWords aus finanzieller Sicht einen ziemlichen Brocken zu schlucken und die Refinanzierung mit AdSense ist maginal.

AdSense ist also nur bedingt brauchbar, um den AdWords-Ausgaben entgegenzuwirken. Da sollte man auf andere Möglichkeiten zurückgreifen, um sich etwas Geld mit der Website zu verdienen. Nach dem kürzlich erfolgten World-Wide-Web-Urknall und der daraus resultierenden Abstrafung von Anbietern gekaufter Links, sollte das aber nicht wirklich die angestrebte Methode sein!

Tags:AdSense, AdSense-Einnahmen, AdSense-Publisher, Adwords, AdWords-Ausgaben, Anzeige, Besucher, cost per click, cpc, Erfolg, google ads, Google Adsense, google adwords, Hunderttausend, keywords, Optimierungsbericht, USD, Webseitenbesucher, Websitebetreiber, Werbekosten

Adsense Einnahmen im Voraus berechnen , geht das ?

September 2nd, 2008

Die Frage taucht recht häufig auf. Ich habs schon ein-zweimal gebloggt, kann nicht schaden, erneut darüber zu schreiben. Ich werde versuchen die Zusammenhänge angefangen von Eingabe der Keywords als Werbender bis hin zum Klick auf das AdSense Banner aufzuzeigen. Eventuell erleichtert das das Verständnis, wie AdSense Einnahmen zu Stande kommen.

Ihr habt zB ein Blog, auf dem AdSense Banner eingeblendet werden. Wieviel kann man nun mit AdSense verdienen? Bei den Einnahmen sind drei Faktoren entscheidend:
1. wie hoch ist der Traffic?
2. wie hoch ist die Klickrate?
3. wieviel bekommt man pro Klick auf ein Banner von Google ausgezahlt?

AdWords-Banner
AdWordsGebe ich bei Google das Keyword “Versicherungen” ein, bekomme ich nicht nur die übliche Trefferliste zurück, sondern rechterhand Textwerbeblöcke angezeigt, die sogenannten AdWords-Banner. Passend zum Suchbegriff. Ein Klick auf so ein Banner bringt Google Geld ein, das der Werbende zu bezahlen hat. Diese AdWords-Banner tauchen jedoch nicht nur bei Gooogle auf, sondern per AdSense Bannern auf vielen verschiedenen Webseiten, die AdSense bei sich eingebaut haben. Dazu später mehr.

Woher kommt das AdWords Banner?
Ich kann als Versicherungsagentur über Google direkt auf der Googleseite Werbung für meine Firma machen. Entweder ist meine Seite beim Begriff “Versicherungen” gut positioniert, dann will ich kein AdWords-Banner schalten oder ich kann per AdWords auf mich aufmerksam machen, weil ich eben über die Suche in den normalen Trefferlisten nicht unter den Top 10 auftauche (sehr vereinfacht ausgedrückt).

BeispielsanzeigeJedesmal wenn ein Google Besucher das Keyword “Versicherungen” eingibt, soll mein AdWords-Banner also rechts erscheinen. Dazu gehe ich in das Google AdWords-Programm und erstelle für den Suchbegriff “Versicherungen” ein AdWords-Banner (Text, Überschrift, Link). Natürlich ist das nicht kostenlos. Google verlangt von mir, daß ich einen Betrag X angebe, den sogenannten Klickpreis: “Sie bestimmen die Position Ihrer keyword-bezogenen Anzeige durch die Einstellung der maximalen Cost-per-Click (CPC) für die Anzeige. Die maximale CPC ist der Betrag, den Sie maximal bereit sind zu zahlen, wenn ein Nutzer auf eine Ihrer Anzeigen klickt. Höhere CPCs führen zu höheren Anzeigepositionen, die normalerweise mehr Klicks erzielen.” Es werden wie viele AdWords Einblendungen gezeigt? Laut Gerald: Bis zu 8 Stueck rechts. Oben drüber bis zu 3 Stück und unten drunter evtl. auch noch mal 2. Zumindest habe ich bislang unten nie mehr als 2 gesehen. Meines dann hoffentlich auch und das der Konkurrenten. Es ist dabei sehr wichtig, auf den vorderen Rängen, der rechtenn Bannerpositon 1-3 zu erscheinen, weniger auf 4-5 oder gar 6-8, wie es einige Eyetracking-Tests schon gezeigt haben. Die Bannerpositionen oben und unten dürften wohl noch ne Ecke teurer sein.

Wenn ein Google Besucher auf mein angezeigtes Banner klickt, kassiert wie gesagt Google ab. Ich als Versicherungsmakler könnte geizig sein und versuchen, für das Keyword “Versicherungen” 10 Cent pro Klick auszugeben. Das Problem: Mein AdWords-Banner wird höchstwahrscheinlich nie auftauchen, da es ja noch Konkurrenten gibt, die auch erscheinen wollen. Obwohl bis zu 8AdWords-Banner auf der rechten Trefferseite eingeblendet werden! Denn auf diesem heiss umkämpften Gebiet (man spricht von Keyword-Dichte) reichen 10 Cent nicht aus. Betrachtet es wie eine Art Auktion für Suchbegriffe. Wer mehr bietet, hat bessere Karten. Beim Begriff Versicherungen machen schon viele mit, fast zu viele, je nach Budget :-) Die Klickpreise in dieser Branche sind ingesamt mit am höchsten, kein Wunder bei Abschlussprovisionen von teilweise mehreren tausend Euro. Aber ich als Versicherungsmakler habs ja dicke und leiste mir auf Teufel komm raus den Luxus eines Top-Keywords.

Google AdWords hilft mir dabei, mein Ziel einer regelmäßigen Einblendung und guten Bannerposition per Keyword “Versicherungen” zu erreichen:
Möchten Sie die höchste erreichbare Klickrate erwerben? Um Ihre Anzeige für alle möglichen Impressionen in der Nähe der Spitzenposition zu platzieren, schätzen wird das [Tages]Budget auf €550,00 und die maximale CPC auf €3,37.

Möchte ich sogar mit meinem AdWords-Banner immer das erste von acht angezeigten rechts positionierten Bannern sein, müsste ich sogar fast 5 Euro ausgeben, pro Klick!!!! Google geht übrigens recht clever dabei vor: Um den eigenen Umsatz zu maximieren, werden AdWords-Banner mit hohen Klickraten gegenüber den Bannern mit schlechten Klickraten bevorzugt, indem Google die Klickraten mit den Klickpreisen des jeweiligen Kunden in Bezug setzt und den effektiven Umsatzwert in ein Konkurrenzranking bringt. Es kann daher durchaus passieren, daß ein Konkurrent mit 1 Euro pro Klick vor einem anderem auftaucht, der sogar 2 Euro pro Klick ausgibt (da seine Banner mehr als doppelt so häufig angeklickt werden). Sprich, es kommt nicht nur auf den Klickpreis an, sondern viel wichtiger ist noch ein guter Werbetext, der Suchende dazu bringt, mein Banner anzuklicken. Mittlerweile schaut sich Google sogar die sog. “Landeseiten” an, auf denen der Suchende nach dem Bannerklick landet und bewertet diese mit. Es kann sogar passieren, daß mein AdWord-Banner nicht mehr eingeblendet wird, weil Google der Meinung ist, meine Landeseite ist zu mies. Mehr zu der Berechnung des Klickpreises im AdWords Pricing overview und dem ominösen Quality Score.

Ok, ich habs ja als Makler, also nehme ich die Luxusversion 5 Euro/Klick! In der Hoffnung, No.1 Banner beim Suchbegriff “Versicherungen” zu sein. Klar, hab ja einen tollen Werbetext eingegeben.

Wie kommt das AdWords Banner als AdSense beim Blog an?
Dein Blog dreht sich seit drei Jahren nur um das Thema Versicherungen. Es ist super verlinkt, hat einen Pagerank 7/10 sogar, 20.000 Besucher am Tag und ca. 40.000 Seitenaufrufe. Ungefähr 80% der Besucher kommen täglich über Google-Suchen auf Deine Seite, weil so viele Artikel unter den Top 10 Positionen bei Google gelistet sind. Und, Du hast ein AdSense Banner mitten in Deine Artikeltexte pro Artikel plaziert. Aber zunächst eine grundsätzliche Frage, bevor wir durchrechnen, was Du als Blogger damit nun verdienen kannst:

Wo sollten denn am besten AdSense Banner hin?
AdSense HeatmapBemühen wir hierzu die Google AdSense Hilfe:

Die beste Platzierung für Google-Anzeigen ist von Seite zu Seite unterschiedlich und hängt vom Content ab. Im Folgenden sind einige Fragen aufgeführt, die Sie bei der Positionierung Ihrer Anzeigen berücksichtigen sollten:
* Was möchte der Nutzer durch den Besuch meiner Website erreichen?
* Was tun die Besucher, wenn sie eine bestimmte Seite anzeigen?
* Worauf richtet sich ihre Aufmerksamkeit wahrscheinlich?
* Wie kann ich Anzeigen in diesen Bereich integrieren, ohne die Nutzer zu stören?
* Wie kann ich meine Seite sauber, übersichtlich und einladend gestalten?
Einige Standorte sind tendenziell erfolgreicher als andere. Diese “Heatmap” veranschaulicht die idealen Platzierungen am Beispiel eines Seitenlayouts. Die Farben reichen von tieforange (höchste Leistung) bis hellgelb (niedrigste Leistung). Bei ansonsten gleichen Bedingungen zeigen die Anzeigenplatzierungen über dem Bildschirmrand tendenziell eine bessere Leistung als die Platzierungen unterhalb des Bildschirmrands. Anzeigen, die neben umfassendem Content und Navigationshilfen platziert sind, schneiden in der Regel gut ab, da die Nutzer auf diese Bereiche der Seite konzentriert sind…. Als Faustregel gilt, dass breitere Anzeigenformate eine bessere Leistung als höhere Anzeigen erzielen. Das leserfreundliche Format spielt dabei eine große Rolle. Leser nehmen Informationen in Gedankeneinheiten auf (d. h. mehrere Wörter gleichzeitig). Bei einem breiteren Format können sie bequem mehr Text auf einen Blick erfassen, ohne die Zeile verlassen und nach wenigen Wörtern zum linken Rand zurückkehren zu müssen wie bei einer schmaleren Anzeige. Das breitere Anzeigenformat verringert außerdem die Wahrscheinlichkeit, dass Leser den Anzeigenblock komplett verlassen. Da diese Formate es Nutzern ermöglichen, mehr Text zu lesen, ohne nach wenigen Wörtern zur nächsten Zeile springen zu müssen, sind die Augen der Nutzer weniger geneigt, den Werbeblock insgesamt zu verlassen. Mit diesen Anzeigenformaten können Sie bei guter Positionierung Ihre Einnahmen deutlich steigern. Die Formate, die sich nach unseren Erfahrungen als am effektivsten erwiesen haben, sind 336×280 Large Rectangle, 300×250 Inline Rectangle und 160×600 Wide Skyscraper.

Speziell bei Blogs würde ich darauf achten, den Leser mit Bannern zu verschonen, die den Lesefluss unterbrechen. Dazu gehören insbesondere die Banner, die mitten im Artikeltext angezeigt werden. Auch wenn das gute Klickraten bringt, würde ich kurzfristig auf das Einnahmeplus verzichten und stattdessen auf den langfristigen Aufbau einer hohen Wiederkehrerquote setzen, die sich nicht mit Schrecken an die Seite erinnern sollen. Aber jedem das seine letztlich.

Welche Banner werden bei mir auf dem Blog eingeblendet?
AdSense würde nicht AdSense heissen, wenn es nicht versuchen würde, anhand Deiner gesamten Bloginhalte wie auch der einzelnen Artikel abzuschätzen, welche Keywords passen könnten. “Keywords passen”? Ja, wie oben erklärt, betreiben viele Unternehmen bei Google Werbung, indem sie Keywords = Suchbegriffe buchen. Google analysiert Deine Webseite und stellt also fest, daß es sich bei Deinem Blog immer nur um Versicherungen dreht. Leben, Sach, Feuer, Betriebshaftpflicht, Kranken, etc etc etc… Google notiert sich dann intern “das Blog xyz.de” passt zu den Keywords “Lebensversicherung/en”, “Krankenversicherung/en”. Und, der Einzelartikel vom 30.03.2007 passt zu den Keywords “Rechtsschutz, Feuerversicherung…”. Je mehr Text Du Google pro Artikel gibst, umso besser kann Google raten. Wenn Du nur Bilder von Versicherungspolicen bloggen würdest, woher soll dann Google wissen, daß es sich dabei um Versicherungen dreht im Text? Mehr zum Mechanismus, welche Banner Google anzeigt und warum, könnt Ihr im Artikel AdRank explained auf Google nachlesen.

Nachdem Google etwas schlauer ist und Du ja Deine AdSense Banner pro Artikel eingebaut hast, vergleicht Google nun Deine Dir zugeordneten Keywords mit denen aus dem werblichen AdWords-Keywordpool. Ruft ein Besucher den besagte Artikel vom 30.03.2007 auf, checkt Google kurz nach und stellt fest “aha, wir haben 20 mögliche Textbanner für die Keywords Rechtsschutz und Feuerversicherung”. Und liefert die Werbetexte anhand der im AdWords-Programm gemachten Angaben innerhalb des AdSense Banners aus (URL, Überschrift, Text). Wenn ich als Versicherungsmakler Glück habe, taucht mein General-Keyword “Versicherungen” bei Dir als AdSense-Banner auf, unter dem Dein Blog hauptsächlich her vom Wortstamm eingeordnet worden ist (deswegen tauchen zB bei vielen Blogs AdSense Banner für Bloghoster auf…).

Nun hängt es davon ab, wieviele Banner und in welcher Größe Du einsetzt. Mehr als 3 AdSense Banner ist nicht erlaubt (es gibt Ausnahmen, aber die gelten für High-Traffic Seiten). Das Maximum, das ein Bannerformat anbietet, sind 5 Einblendungen aus dem AdWords-Pool. 3×5 = 15 AdWords-Banner werden innerhalb der drei AdSense Banner angezeigt. Mein Werbetext sei mit dabei, der ja mit 5 Euro je Klick durch mich bezahlt wird.

Was kassiert man pro Klick?
Wir haben bisher besprochen, wie AdWords-Banner zu Stande kommen, dann habe ich versucht schematisch aufzuzeigen, wie die passenden AdSense-Banner auf Deinem Blog eingeblendet werden. Nun kommen wir zur Frage, was Dir als Blogautor ein Klick auf solch ein AdSense-Banner einbringt. Als top positionierter Versicherungsblogger hast Du gute Karten: Die Keywords in diesem Bereich sind allesamt recht teuer, Du wirst mit etwas Glück bei 2 Euro je Klick im Schnitt landen. Nur 2 Euro, wo doch oben Google empfohlen hat, 3,37 Euro pro Klick als Werbender auszugeben? Und ich als Versicherungsmakler sogar 5 Euro pro Klick zahle? Wieso nur 2 Euro auf einmal? Du darfst nicht vergessen, daß ein Leserklick Dir und Google Geld in die Kasse spült. Es ist nicht bekannt, wieviel Google von seinen Einnahmen weitergibt, man munkelt aber Zahlen zwischen 40-80%. Nehmen wir vereinfacht an, daß es exakt 50% sind.

Also? Rechnen wir nach:
1 Leser klickt auf mein Luxus-Banner = 5 Euro/2 = 2,50 Euro für Dich
14 andere Leser klicken auf die anderen Banner = wenn alle anderen Versicherungsfirmen exakt 3 Euro pro Klick zahlen, nicht mehr und nicht weniger, bekommst Du je Klick 1.50 Euro ab.
Macht also 1×2.50 + 14×1.50 = 23.50 Euro gesamt = 1.57 Euro/Klick

Wie sehen nun die Gesamteinnahmen aus?
- Je besser Deine Banner positioniert sind, umso mehr Klicks
- Je passender der Werbetext, umso mehr Klicks
- Je mehr Besucher, ums mehr Klicks

Oben haben wir bereits die Daten zum Versicherungsblog aufgezählt:
- 20.000 Besucher am Tag
- 40.000 Seitenaufrufe
- davon kommen 80% per Google zu Dir
- 20% Deiner Leser sind Stammleser und klicken so gut wie nie
- Deine durchschnittliche Klickeinnahme ist 1.57 Euro (btw, tierisch hoch… das ist klar!)

80% von 40.000 Seitenaufrufen sind = Deine Google-Besucher produzieren 32.000 Seitenaufrufe am Tag. Bei jedem Seitenaufruf werden Deine drei AdSense-Banner angezeigt. Man kann nun Bannerimpressionen rechnen oder Seitenimpressionen. Wir rechnen nach Seitenimpressionen. Jetzt kommt es ganz drauf an, wie gut Deine Banner positioniert sind und wie gut die Werbetexte catchen! Solltest Du das perfekt gelöst haben im Blog, kannst Du durchaus sogar 10% Klickrate erreichen, Champions League! Soll heissen: Bei 1.000 aufgerufenen Seiten wurden insgesamt 100 Klicks generiert. Deine Einnahme ist pro Klick 1.57 Euro, macht also ne Einnahme von 157 Euro bei 1.000 Seitenimpressionen aus. Dies entspricht bei Google dem sogenannten “eCPM pro Seite” von 157, der auch so im AdSense Einnahmereport angezeigt wird. Es ist eine reine Rechenhilfe: Wieviel verdient man auf 1.000 Seitenimpressionen? Also: Da die Google-Besucher 32.000 Seiten aufrufen, verdienst Du an den einem Tag exakt 32×157 Euro = 5.024 Euro. Oder andersherum: 3.200 Klicks á 1.57 = 5.024 Euro.

Unser Versicherungsblogger ist also nach einem Jahr Multimillionär und kann sein Blog für ca. 15 Mio verkaufen.

Realität
Kommen wir also wieder runter vom Stern und kehren zur Praxis zurück. Erstens hat ein deutsches Blog seltenst 40.000 Seitenaufrufe pro Tag. Zweitens ist die Annahme einer 10%-igen Klickrate einfach nur surreal. Drittens kommt man nicht auf einen exorbitante Klickeinnahme von 1.57 Euro/Klick.

Was ist normal?
- “Normal gut” sind sagen wir mal 1.000 Seitenaufrufe über Google-Besucher für ein Blog
- “Normal gut” ist eine Klickeinnahme von 20 Cent/Klick, denn die hart umkämpften Keywords sind lediglich die Flaggschiffe, die große, breite Massen an AdWords bringt oft nur 5-10 Cents/Klick
- “Normal gut” ist eine Klickrate von 1%, denn viele Blogs schreiben entweder zu kurze Texte, um passende AdSense Banner für den aufgerufenen Artikel zu liefern oder aber man schreibt viel zu breit über verschiedenste Themen, woher soll Google dann wissen, um was es bei Dir hauptsächlich geht? Stattdessen fällt dann Google auf die wenigen Hauptstichwörter zurück, die Deinem Gesamtblog zugeordnet wurden. Je unpassender aber die Werbetexte sind, umso stärker sinkt die Klickrate. Zudem sind die Hauptleser der meisten Blogs nicht zufällige Google-Besucher, sondern Stammleser, die idR Bannerblind sind.

Rechnen wir es also mit den realistischen Daten durch:
1.000 Seitenaufrufe durch Google-Leser: Bei einer 1% Klickrate wird lediglich auf jeder 100. Seite ein Banner angeklickt. Das macht 10 Klicks/Tag und bei einer Klickeinnahme von 10 Cent/Klick eine Tageseinnahme von 1 Euro aus. Oder 30 Euro/Monat. Wenn ich tippen könnte, würde ich sagen, daß die allermeisten AdSense-Blogs eher 5-10 Euro/Monat verdienen. Da einerseits die Seitenimpressionen wesentlich niedriger sind und andererseits sich die Klickraten unter 0.5% bewegen. Wenn ich jetzt diesen Monat wohl so an die 300 Euro durch AdSense verdienen werde, gehöre ich zu den Topblogs quasi, bin aber gegen die richtigen AdSense Websites natürlich ein Fliegenschiss.

Welche Keywords werden auf meinem Blog wohl eher angezeigt
Gehe in das Google AdWords Programm (koscht nix beim anmelden und ersten Einrichtungsschritten, klar, bei Bezahlung vorher Schluss machen) und beim Punkt “Keywords wählen” wirst Du sehen, welche Keywords Google passend zu Deiner Blogseite vorschlägt, die Du unter Punkt 2. vorher als Landeseite angegeben hast:
AdWords Keywords
Umgekehrt heisst das, welche Keywords wahrscheinlich per AdSense auf Deinem Blog anschlagen. Und diese Keywords kannst Du nehmen - nächste Step in AdWords Eingabemaske - und Dir ansehen, was der empfohlene Klickpreis ist. Somit hast Du alle Daten, um einigermaßen abschätzen zu können, was Du wohl per AdSense ganz grob (!) verdienen könntest.

Richtwerte für Blogs
Ich versuchs mal zu unterteilen, ist schwer genug, da sich in der Praxis immer wieder Ausnahmen finden lassen. Und die einzelnen Faktoren sind natürlich nicht verbindlich. So kann ein schwach besuchtes Blog super Klickraten aufweisen. Oder ein super besuchtes Blog miese Klickraten.

Typ “Underperformer”
Seitenaufrufe pro Tag: 10-100
Google-Anteil: 10% - 20%
Klickraten: 0.2% - 0.5%
Einnahme/Klick: 5-10 Cent
Monatseinnahme: um 1 Euro, +/-
Underperformer sind idR junge Blogs, äußerst themenbreite Blogs, kurze Texte, schlechte PR, kaum verlinkt oder wenn verlinkt, dann meist nur über den Kunst-Blognamen (”Hasi Hasi Blog schreibt”)

Typ “Average”
Seitenaufrufe pro Tag: 100-500
Google-Anteil: 20% - 50%
Klickraten: 0.5% - 1%
Einnahme/Klick: 10-20 Cent
Monatseinnahme: 3-30 Euro
Die meisten Blogs, die bereits aus dem Kleinkindalter entwachsen sind, haben ihre Hauptschwerpunkte langsam gefunden, mittellange Texte, PR 2/10-5/10, etwas besser verlinkt, zwischen 10-100 incoming Bloglinks und wenn verlinkt, dann auch mal mit guter Linkbezeichnung (er schrieb über [Thema xyz]…)

Typ “Performer”
Seitenaufrufe pro Tag: 1.000-10.000
Google-Anteil: ~50%
Klickraten: 1%
Einnahme/Klick: 10-50 Cent
Monatseinnahme: 30-600 Euro
Die Luft wird langsam dünner in der deutschen Blogosphäre. Die Klickraten haben sich stabilisiert, man hat langsam seine Erfahrungen gesammelt mit AdSense, Googlepositionen sind häufig exzellent, incoming Bloglinks bewegen sich ab 100 aufwärts, PR ist idR 6/10 manchmal auf 7/10. Teilweise wurde das eine oder andere Blog auch von großen Medienseiten oder anderweitigen Internet-Schwergewichten verlinkt. Die Themenfokussierung ist sehr deutlich.

Typ “Outperformer”
Seitenaufrufe pro Tag: 10.000+
Google-Anteil: ~50%+
Klickraten: 3 %
Einnahme/Klick: ~25 Cent+
Monatseinnahme: über 1.000 Euro
Sauerstoffmaske anziehen und viel Spaß.
Ein Beispiel für ein solches Blog ist der Breicht von Steve Pavlina. Wenn man ihm Glauben schenken kann, hat sich sein Traffic von 80.000 Besuchern (Februar 05) auf 700.000 Beuscher im Januar 06 gesteigert. Zugleich sind seine AdSense Einnahmen von 43 USD auf fast 5.000 USD gestiegen. Die Einnahmen kommen relativ zum Traffic ganz gut hin (schätze mal ne Klickrate um 1.5% und eine eCPM um 5-7 USD ist ganz nett). Dazu laufen noch Banner von Chitika und eigener Paid Content, die aber in seiner Präsentation aussen vor sind.

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Adsense Bücher gratis Download

August 11th, 2008

Adsense Secrets 4 By Joel Comm Free Download

Chapter 1: Getting started With Google Adsense
Chapter 2: Adsense - Making The Money
Chapter 3: How To Tweak Your Ads To Make Them Click
Chapter 4: Using Colors To Increase Your Clicks
Chapter 5: How To Maximize Visibility And Response
Chapter 6: Controlling Your Ads
Chapter 7: Quickstart Adsense - A Step By Step Guide
Chapter 8: Catch Fickle Visitors With The Google Search Box
Chapter 9: Google Referral Programs
Chapter 10: Using Multiple AD Blocks
Chapter 11: Building Adsense Content
Chapter 12: Response Tracking The Adsense Pot Of Gold
Chapter 13: Smart Pricing
Chapter 14: How to Make Adsense Work With Online Communities
Chapter 15: How To Read Your Visitors Like A Book
Chapter 16: Recommended Resource: Adsense Tools And Resources
Chapter 17: Keeping track Of What Works And What Doesn’t
Chapter 18: Other Contextual Advertising And How To Use Them With Adsense
Chapter 19: Getting Traffic To Your Adsense Site Or Blog
Chapter 20: Search Engine optimization
Chapter 21: Adsense Prohibitions Problems And Mistakes
Chapter 22: What To Do If You Not Getting Results
Chapter 23: Staying Up To Date And The Latest Adsense Tips
Chapter 24: Case Studies

Free Download

Google Adsense Secrets by Joel Comm

Who Is Joel Comm

Joel Comm is an internet entrepreneur for the last 20 years Worldvillage.com which is friend/family portal was first launched by Joel Comm in the year 1995. Joel Comm is president and CEO of InfoMedia, Inc., a Texas-based Internet content provider. InfoMedia Inc. is a company owned by Joel Comm has been instrumental in launching umpteen number of websites which offer free stuff, online shopping experience, website reviews and much more. He has also authored many books which includes the famous The AdSense Code; a NY Times Best Seller. He is often made appearances at many internet marketing conferences and seminars. His major project involves the creation and maintenance of the WorldVillage site.

Joel Comm’s Accomplishments

Joel Comm is famously known as one the top Google AdSense Gurus on the internet today. Is excellent AdSense templates are quite a rave. Joel’s main accomplishments are that he has been a co-creator of Yahoo! Games, has successfully sold many websites, wrote the NY Times Best Seller book, “The AdSense Code” and has been around in the industry since 1980. Besides being the co-creator of Yahoo! Games and an owner of many successful websites, Joel Comm’s expertise has been exhibited and appreciated in various arenas ranging from web hosting, domain registration, SEO (Search Engine Optimization), content creation, traffic generation as well as monetizing websites.
Download this ebook by clicking the image!

This Ebook writed by Joel Comm will learn us HOw To:

1. Sky-Rocket your click-through ratios
2. Increase Earning per Click with Highly Optimized Content
3. Discofer hidden Adsense income with advanced tracking tools

This is an advanced book about Google AdSense. In writing this book I have
assumed that you, the reader, have a basic knowledge of AdSense.

Don’t let that scare you, because this book is fairly simple to understand.
However, if you are new to AdSense, you might want to check out Google’s
AdSense Support Pages or occasionally refer to their online Glossary.

I have tried to keep this book concise and very focused on the objective of
increasing your AdSense income. In this book you will find hands-on
solutions to many of the concerns and challenges faced by content publishers
in their quest to attract targeted traffic,improve content relevance and
increase responsiveness to AdSense ads using easy and legitimate
techniques that have worked for me and many others.

No matter what type of website you have or the nature of your content, you
will find hands-on ways to increase your AdSense income.

Through the pages of this book, I will teach you the exact-same techniques
that I used to create a TEN-FOLD increase in my AdSense earnings almost
overnight! Techniques that you can apply yourself and see real results.

To those of you expecting a fat Dummies-style book with entire chapters
devoted to “What the heck is AdSense?” or “A brief history of contextual
advertising” this slim manual might come as a bit of a surprise. But there’s a
reason for that. And the reason is that I don’t want to lose you before you
get to the real meaty parts. I will disclose, for the first time, my proven step -
by-step techniques to increase your AdSense click-throughs.

Isn’t that the real reason you bought this book?

If so, you won’t be disappointed.

I don’t want to hide these golden nuggets of wisdom under piles of fluff that
you can read for free on the Internet. In fact, if you want to brush up on the
basics, there’s nothing like Google’s own quick guide to AdSense, available
here.

You might want to print it out into and have it handy. Refer to it often, or
whenever in doubt. Why pay for free content! Get the basics direct fromGoogle!

In this revised edition, I have added a short section at the beginning for
already online and using AdSense but want to know how to use it to earn
much, much more you can just skip straight past those pages and dive
easy part. The harder part is making real money with it. And that’s where
this book comes in!

Readers of my first edition frequently send me email, asking questions such
expanded edition contains chapters on search engine optimization, traffic
acquisition, content writing, ad formats and a whole host of other useful
techniques that you can implement and feel the results in your pocket right away.

I guarantee you will find insights here that you wouldn’t find anywhere else.
My AdSense story right from the sluggish $3/day times to the explosive
$600/day when AdSense pays off my mortgage, car payment, cable (and a whole lot more actually)
has tought me a great deal about how to to make my web pages more profitable.

Every page is bursting with hard-to-find AdSense tips, tricks and proven
strategies - gleaned from successful publishers who have very generously
shared their money-making ideas with me.

Read. Apply. And don’t forget to report your results!

Yours for more AdSense Profits,

Joel Comm

Free Download

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Adsense Account gesperrt was nun ?

Juli 9th, 2008

Ja ihr habt richtig gehört, das unglaublich traurige ist geschehen. Adsense hat mich aus ihrem Programm gekickt. Und das obwohl ich immer brav war und mich um das Wohlergehen aller gekümmert habe.

Wieso ich gekickt wurde… fragst du…

Das weiß ich selber nicht, die Einnahmen in diesem und letztem Monat waren minimal - (deshalb ist das nur der halbe Weltuntergang für mich).

Gerade jetzt ist aber die Standardbeschuldigung etwas unpassend:

… Auf der Website eines Publishers dürfen für Anzeigen keine
betrügerischen Klicks oder Impressionen ausgeführt werden …

Es gibt sogar ein nettes Formular, mit dem Webmaster den lieben Leuten von Google glaubhaft die Unschuld versichern kann.

Wie gehts nun weiter?

Da ich in den letzten Wochen und Monaten von Google immer wieder einzelne meiner Seiten gesperrt bekommen habe, wurde bereits großteils auf alternative Werbeformen umgestiegen. Dennoch bedauere ich es, dass mich Google nach über 2 Jahren Treue den Laufpass gibt.

Aber vielleicht ist dieses Ende auch der Anfang von etwas viel Größerem!

Meine Adsense-Begeisterung hat in den letzten Monaten deutlich abgenommen, andere Werbeformen wurden interessanter -> Partnerprogramme oder auch Ebay Relevance Ad

Und was passiert jetzt mit dem Weblog?

Es wird etwas schwer und unglaubwürdig, über Adsense zu bloggen, ohne aktiv teilzunehmen - das stimmt mich doch etwas traurig und angefressen.

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Adsense 3000 Euro Monatlich verdienen

Juli 9th, 2008

Heute  verrät Ihnen euch das Google-Adsense.ch Team, wie einfach man 3000€ pro Monat mit Adsense verdienen kann und wieso trotzdem nur ein Bruchteil der Publisher diesen netten vierstelligen Lohn erreichen.

- Wie viel muss ich täglich verdienen um auf diesen monatlichen Betrag zu kommen?

Durchschnittlich 100€ täglich, wenn wir von Monaten mit 30 Tagen ausgehen.

- 100€ jeden Tag, ist das nicht unmöglich?

Nein, das ist sogar ziemlich einfach zu erzielen.

Ich habe soeben den Taschenrechner zu Rate gezogen: 100€ täglich sind 4,2€ pro Stunde, 0,07 pro Minute, usw.

- Wie viele Einblendungen und Klicks brauche ich dafür?

Das hängt natürlich völlig vom Thema deiner Website ab. Bei hohen Klickraten braucht es weniger Einblendungen und umgekehrt.

- Wie viel Geld bekomme ich für einen Klick?

Auch das variiert von Thema zu Thema, von Projekt zu Projekt, von Unterseite zu Unterseite und von Zeit zu Zeit. Für unser Beispiel gehe ich von durchschnittlichen 0,15€ pro Klick aus, was kein besonders guter, aber auch kein schlechter Klickverdienst ist.

Demnach benötige ich für 3000€ insgesamt 20000 Klicks pro Monat, 667 pro Tag, 27 pro Stunde, 0,5 pro Minute.

- Wie hoch liegen tatsächlich erreichbare Klickraten?

Auch auf diese Frage finde ich keine 100%-richtige Antwort. Wieder existieren enorme Unterschiede zwischen den Seiten des WWW. Jedoch lässt sich langfristig bei guter Optimierung eine Klickrate von 3% annehmen. Von 100 Einblendungen werden also etwa 3 geklickt.

- Wie viele Einblendungen brauchen wir also für 20000 Klicks?

666666 Einblendungen pro Monat, 22222 pro Tag, 925 pro Stunde.

- Wie viele Unique Visitors brauche ich also täglich?

Eine ordentliche Seite, die es auf 8 Aufrufe pro Besucher bringt, braucht täglich 2777 Besucher. Demnach lässt sich behaupten, dass die tägliche Anzahl Besucher bei guter Optimierung in etwa der monatlichen Verdienste entsprechen sollte.

- Wie viel Geld pro Besucher verdiene ich in diesem Beispiel?

Jeder Besucher bringt demnach 0,036€. Na dann, ab geht’s ans promoten!

- Wieso kann das dann nicht jede/r Laie?

Ganz einfach! Weil es kein Zuckerschlecken ist, eine Website mit etwa 3000 Besuchern täglich aufzubauen und diesen Besucherstamm langfristig zu halten. Mit viel Fleiß, guten Ideen und aktuellem Content ist das jedoch möglich. Außerdem kann man ja mehr als eine Website für sich arbeiten lassen.

Viel Erfolg!

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Adsense Erfolg / Google Adsense optimieren

Juli 1st, 2008

Vorweg sei gesagt, dass es derzeit keine vernünftige Alternative zum AdSense-Programm von Google gibt, es sei denn für kleinere Seiten. Hat man jedoch eine größere Seite, welche ganz vorne in seiner Branche mitspielt, so ist AdSense das finanzielle Werbemaß aller Dinge derzeit. Es ist mit AdSense durchaus möglich mit einer guten Seite 5-stellige Beträge im Monat zu verdienen und das ganz ohne Klickspam oder Klickbetrug oder sonstige illegale Methoden zur Umgehung der AdSense-Richtlinien.

Dazu sei gesagt, dass es sich absolut nicht lohnt, zu versuchen AdSense zu manipulieren. Wenn man erwischt wird, ist es vorbei mit der Domain und allen anderen angemeldeten. Und auch vorbei mir dem Geldverdienen. Zumal man mit Klickbetrug nicht wirklich Geld verdienen kann, denn Google merkt dies schnell und schiebt einen Riegel davor und sperrt die entsprechende IP für alle Zeiten (?) aus dem AdSense-Programm.

Jeder Webmaster kann mit AdSense (sehr) erfolgreich sein. Dazu braucht es nicht allzu viel. Was man dazu braucht, ist nachfolgend aufgeführt:

1) Eine gut besuchte Webseite (der Internetzugang ist Voraussetzung *g*)
2) Eine Webseite, die möglichst weit vorne gelistet ist bei Google
3) Ein gutes Feeling für das, was die Kunden auf der eigenen Seite bewegt.
4) Etwas Psychologisches Verständnis und Farbenlehre kann nicht schaden!
5) Ein gutes Thema, zu dem man auch Anzeigen bekommt (zum Thema „krummstieliger Kuckucksglöckler“, z.B. wird es nicht viel Anzeigen geben.)
6) Einen langen Atem und wenig Erwartungen.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so steht dem guten Erwirtschaften von Nebeneinkünften mit AdSense nichts mehr im Weg:

Zu 1) Dieser Schritt ist logisch, je mehr Besucher, desto mehr Klicks.

Zu 2) Nach eigenen Erfahrungen hängt die Vergütungshöhe der Klicks von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem das Alter der Seite und die Platzierung in Google.

Zu 3) Man sollte wissen, wie sich ein Kunde durch die eigene Seite bewegt um ihm möglichst die Werbung „in den Weg zu werfen“, also die Werbung dort anzubringen wo sie der Kunde sieht und vor allem als NÜTZLICH ansieht.

Zu 4) Welche Farbe erregt die meiste Aufmerksamkeit ohne störend zu wirken, welches Layout der Anzeigen bringen den Kunden mehr dazu sich dafür zu interessieren? Hier ist entweder probieren angesagt oder man bittet Freunde, sich durch die Webseite zu bewegen und erforscht so den besten Platz, das beste Design und die besten Kontraste der Werbung. Aber Vorsicht: Eine ZU aufdringliche Werbung erreicht genau das Gegenteil, nämlich, dass der User GAR nicht mehr klickt. Den Mittelweg hier zu finden ist sehr schwer und bedarf umfangreicher Erfahrung und vielen Tests, vor allem, wenn man die eigene Seite aus Sicht des Users betrachten will, was unserer Meinung nach das einzige Mittel ist wirklich erfolgreich Anzeigen zu schalten.

Zu 5) Nicht zu jedem Thema lohnt sich AdSense. Bei sehr speziellen Themen, wo es so gut wie gar keine Konkurrenz gibt, können andere Programm besser abschneiden. Grundsätzlich kann man jedoch sagen: Je größer die Konkurrenz, desto mehr Anzeigen wird es zum Thema auch geben und umso lukrativer werden die Anzeigen und damit auch die Vergütungen für einen Klick. Es gibt im Netz unzählige Listen, welche die Top-Keywords für AdSense aufzeigen daher möchten wir uns das an dieser Stelle ersparen. Wichtig dabei ist jedoch stets dem User durch die Anzeigen einen Mehrwert zu bieten. Nur dann kann das Ganze großen Erfolg haben. Seiten, die nur für AdSense gebastelt werden, schneiden auch entsprechend dürftig ab, da sie a) nicht gut in Google gelistet sind und b) zu wenig Kunden ziehen um wirklich erfolgreich zu sein. Zudem werden auf solchen Seiten wirklich nur sehr dürftige Anzeigen geschaltet was nicht viel einbringt.
Grundsätzlich sollte man AdSense nicht als Einnahmequelle ansehen sondern als Mehrwert für den User. Kann man das „bejaen“, so kann man sicher sein, dass man damit viel Erfolg haben wird. Kann man das nur verneinen, so wird der Erfolg auch nur dürftig sein. Die Wirklichkeit liegt irgendwo zwischen diesen beiden Extremen, mal weiter unten, mal weiter oben.

Zu 6) Zu Beginn wird über die Anzeigen nicht viel reinkommen, die Klickvergütungen liegen oft im unteren einstelligen Centbereich, was zu Beginn natürlich schon ärgerlich sein kann, bieten doch andere Programm wie Ebay wesentlich mehr pro Klick. Jedoch sollte man sich vor Augen halten, dass solche Programme wie Ebay-Relevanz-Ads IMMER 15 cent pro Klick bieten (oder mehr oder weniger, aber immer gleich). AdSense jedoch ist dynamisch und die Klickvergütung steigt im Laufe der Zeit kontinuierlich an und kann sogar mehrere Euro pro Klick erreichen und das durchgehend! Alles was man dafür benötigt, ist Zeit und Geduld, denn es ist logisch, dass Google einer Seite, die grad frisch den Code drin hat nicht solch hohe Raten vergütet, weil Google die Seite und deren Userverhalten noch nicht kennt. Aber im Laufe der Zeit wird die Teilnahme belohnt und wenn der Code möglichst unverändert eingebaut bleibt, „reift“ dieser und wird nach längerer Zeit sehr viel abwerfen!

Wo platziere ich den Code am besten?

Google Adsense Positionierung

Tags:Adsense Erfolg, Adsense optimieren, Adsense optimierung, Adsense Positionierung, Adsense reich werden, AdSense-Programm, AdSense-Richtlinien, Geld, Google Adsense optimierung, Google Adsense Position, keywords, Klickbetrug, mehr Einkommen durch Google AdsenseGoogle Adsense, Voraussetzung, Webmaster

Google Adsense Einstieg Klickpreise steigern

Juni 27th, 2008

Klickpreise von bis zu 50 US-$ in den USA lassen sich allerdings in Europa auch selbst bei hart umkämpften Themen nicht realisieren.

Eine Übersicht der gutbezahlten Keywords in Deutschland liefert der Suchmaschinenpreisindes SPIXX explido-webmarketing.de/spixx_aktuell.htm, welcher die Preise für bezahlte Suchmaschinen-Werbung (Adwords, Sponsored Links, Keyword Advertising) der drei Anbieter Google, Yahoo! Search Marketing (ehemals Overture) und MIVA ermittelt. Danach liegen die Keywords “Krankenversicherung Vergleich”, “Private Krankenversicherung” und “Private Krankenkasse” an der Spitze.

Eine analoge Übersicht in der Schweiz liefert der Swiss Adex yourposition.ch/swiss-adex.html. Hier führen die Keywords “Privatdetektiv”, “Datenrettung” und “Hosting” zu den bestbezahltesten Klickpreisen.

Die hochbezahlten Keywords sind denn auch immer wieder ein sehr beliebtes Thema in den Medien und in fast allen Adsense-Foren. Wieviel Geld sich mit Google-Adsense verdienen lässt, hängt sehr stark davon ab, ob der Content der Webseite ein Thema beschreibt, welches im Markt hart umworben ist. Daraus lässt sich sofort ein Business-Modell Google-Adsense ableiten:

1. Wähle ein gut bezahltes Thema mit hohem Klickpreisen
2. Erstelle dazu eine Webseite und nutze Google-Adsense.

Wer bereits eine Webseite zu einem von der Werbung weniger behehrten Thema besitzt, kann dennoch versuchen, davon zu profitieren: Dann, wenn das Thema der Webseite in einem Zusammenhang mit einem begehrten Werbethema steht. Etwas Phantasie und unternehmerisches Geschick dürfte sich ausbezahlen.

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Google Adsense Anzeige neben Bilder anzeigen

Juni 20th, 2008

Die Einblendung von unverbindlichen Bildern neben den Google Adsense -Anzeigen ist ein alter Hut und kann hervorragende Ergebnisse bringen. Dem Besucher wird Inhalt vorgetäuscht, wo eigentlich nur eine Anzeige ist.

Google Adsense Anzeige

Tags:Adsense Einkommen steigern, Adsense Tricks, Google Adsense Anzeige neben dem Bild, Google Adsense Anzeigen steigern, Google Adsense mehr Einkommen, Google Adsense mehr Geld, Google Adsense reich werden, Google Adsense Tipps


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